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Nachrichten und Infos aus Streifzügen durch das Internet, die Sie interessieren könnten:

 

15. März 2007

Anzeigen im Kopfbereich von Suchresultaten erfolgreicher

Die Studie eines niederländischen Marketing-Unternehmens hat zum Ergebnis, dass Textanzeigen im Kopfbereich von Suchresultaten der Suchmaschinen mehr Aufmerksamkeit erhalten als Anzeigen in der rechten Spalte (Kopfbereich: 91%, rechte Spalte 31%). Die Marktforscher bedienten sich eines Tracking-Verfahrens, das den Blickverlauf der Suchmaschinenanwender verfolgt.
Am wichtigsten sind für die Suchenden jedoch konkrete Inhalte (98%).
Die Marktforscher empfehlen daher das Sicherstellen hoher Rangpositionen für Anzeigen, informative Anzeigentexte ohne marktschreierische Formulierungen oder aufdringliche Großbuchstaben.
Quelle: http://www.checkit.nl/onderzoek_eyetracking.aspx (Artikel in niederländischer Sprache)

 

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03. März 2007

Angaben in Geschäfts-E-Mails seit 1. Januar 2007

In einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung erklärt ein Rechtsanwalt, welche Angaben Geschäfts-E-Mails enthalten müssen. Seit dem 1. Janur 2007 ist nämlich "Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, ... am 1. Januar das 'Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister' (EHUG) in Kraft getreten." (Süddeutsche Zeitung, Online-Ausgabe). Da es bei Verstoss gegen rechtlichen Reglungen zu Abmahnungen kommen kann, sollten Inhaber von Websites vorsorglich überprüfen, ob aus ihrer Website heraus, zum Beispiel über das Kontaktformular, E-Mails verschickt werden, die den neuen Regeln nicht entsprechen.

 

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08. Januar 2007

Suchmaschinen-Optmierung und -Anmeldung

Ihre Website ist endlich fertig und steht im "World Wide Web". Doch wie wird sie bekannt? Wer wünscht sich nicht, seine Website unter den ersten Suchergebnissen von Google zu finden?
Der Aufwand für die Vermarktung einer Website wird meistens unterschätzt. Mit einer einmaligen Suchmaschinen-Anmeldung ist es nicht getan. Die Indizierung sollte regelmäßig überprüft werden. Evtl. müssen Seitentitel und Seiteninhalte modifiziert werden bzw. neue Suchbegriffe ausprobiert werden. Das bedeutet einen größeren Zeit- und Kostenaufwand. Aus diesem Grund sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie die Anmeldung und Modifizierung Ihrer Website selbst vornehmen und von Zeit zu Zeit überprüfen, ob die Website noch in den wichtigsten Suchmaschinen indiziert ist.
Bereits bei der Erstellung einer Website sind verschiedene Details zu beachten, damit die Suchmaschinen den Inhalt optimal verwerten können.
Jede Seite sollte einen aussagekräftigen Seitentitel (title) haben, der die wichtigsten Suchbegriffe enthält, die gleichfalls im Text der Seite enthalten sein müssen. Die „Wortdichte“ eines Suchbegriffes beschreibt das wiederholte Auftauchen im Seiteninhalt. Leere Floskeln oder die Wiederholung des Firmennamen sollten im Seitentitel vermieden werden.
Seitenbeschreibung (description) und Schlüsselwörter (keywords) spielen zwar bei der Suchmaschinen-Optimierung keine große Rolle mehr, was jedoch nicht bedeutet, ihnen keine Aufmerksamkeit zu schenken. Schließlich ist die Seitenbeschreibung (description) neben dem Seitentitel die erste Information, die der Besucher in den Suchergebnissen vieler Suchmaschinen zu sehen bekommen. Die Seitenbeschreibung sollte eine kurze Zusammenfassung des Seiteninhalts darstellen und im Idealfall die Neugierde nach mehr Informationen wecken. Weisen Sie außerdem jeder Seite passend zum Inhalt eigene Schlüsselwörter zu. 5 bis 10 gut ausgewählte Schlüsselwörter pro Seite reichen dabei völlig aus.
Ein wichtiges Kriterium für die Positionierung einer Website ist die "Linkpopularität". Je mehr Links von fremden Websites auf Ihre Website verweisen, desto höher ist das Ranking (Pagerank). Dabei erhöhen Links von hochbewerteten Websites das Ranking stärker als Links von weniger wichtigen Seiten. Einen positiven Einfluss auf das Ranking hat die Aufnahme Ihrer Website in einem Katalog (z.B. Yahoo oder DMOZ).
Zunehmend spielt die Validität des Quellcodes für die Indizierung einer Website eine Rolle. Der HTML-Quellcode ist valide, wenn er keine Fehler nach den Kriterien des W3C-Konsortiums enthält. Nach der Erstellung und nach jeder Änderung sollte der Quellcode einer Website daher immer auf Fehler hin überprüft werden.
Auch Dateinamen können wichtige Suchbegriffe enthalten. Verschenken Sie kein Potential und vergeben Sie aussagekräftige Bezeichnungen wie schmetterlinge.htm, raubtiere.htm etc. (nicht seite1.htm, seite2.htm etc.). Bei Bildern sollten Sie ebenfalls richtige Bezeichnungen wählen wie pfauenauge.jpg, grauwolf.jpg etc. und nicht bild01.jpg, bild02.jpg etc..
Suchmaschinen erkennen keine Bildinhalte und wissen auch wenig mit Animationen, Filmen oder Sound anzufangen. Befinden sich solche Medien-Elemente auf der Website, sollten sie Beschriftungen und Textäquivalente haben, die von den Suchmaschinen gelesen werden könnte. Bei Bildern ist es das Alt-Attribut, bei Flash-Animationen entsprechende Textbeschreibungen.
Das Internet bietet unzählige Informationsquellen zum Thema Suchmaschinen-Optimierung und - Anmeldung, z.B. http://www.suchmaschinen-tippgeber.de. Dieser Webkatalog, der von Menschen und nicht von automatisch sammelnden Programmen gepflegt und aktualisiert wird, enthält nützliche Quellen zum Thema Suchmaschinen.

 

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