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<title>w-publish - Webpublishing, Webdesign </title>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php</link>
<description>w-publish - Webpublishing, Webdesign </description>
<language>de</language>
<item>
<title>Disclaimer - Schutz vor Haftung bei Links?</title>
<description>Wenn ich einen Disclaimer mit Haftungsausschluss auf meiner Website habe und von meiner Website aus auf eine externe Website verlinke, welche illegale Inhalt enthält oder die Persönlichkeitsrechte anderer verletzt, hafte ich nicht, oder??? Ich habe doch den Disclaimer, der mich von jeglicher Haftung freispricht (&amp;quot;Ich distanziere mich ausdrücklich von ...&amp;quot;). So bin ich doch fein raus, das glauben zumindest viele Websitebetreiber. Ich kenne Websites, die enthalten keinen einzigen externen Link und die Betreiber distanzieren sich trotzdem vorsorglich vom Inhalt fremder Websites. Das Internet treibt schon seltsame Blüten.&lt;br /&gt;
Ein Disclaimer schützt nicht in jedem Fall und kann gar zum Bumerang werden. Wenn ich mir der Tatsache bewusst bin, dass ich auf eine illegale Seite verlinke und mich mit dem Haftungsausschluss vor einer Schuldfähigkeit schützen möchte.&lt;br /&gt;
Es ist auch unlogisch und inkonsequent, auf Seiten zu verlinken und sich gleichzeitig vom Inhalt zu distanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="http://jendryschik.de/misc/disclaimer"&gt;http://jendryschik.de/misc/disclaimer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Autor: Michael Jendryschik&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=4a811693728a3</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 06:22:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ökologie-Problem Spam</title>
<description>Spam-E-Mails verschlingen nicht nur wertvolle Zeit des Empfängers. Auch der Stromverbrauch ist enorm. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die von der Sicherheitsfirma McAfee in Auftrag gegeben wurde.&lt;br /&gt;
Etwa 33 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr verbrauchen Spam-Mails weltweit. Das entspricht dem Verbrauch einer Großstadt wie Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.netzwelt.de/news/79760-studie-spam-mails-verschlingen-strom-wie.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;www.netzwelt.de&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=49e85e294773f</link>
<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 10:38:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Website-Archivierung fürs  Kulturerbe</title>
<description>Vergangene Woche trat eine Verordnung in Kraft, welche die &amp;quot;Pflichtablieferung von Medienwerken an die Deutsche Nationalbibliothek&amp;quot; regelt. Neben dem gegedruckten Wort werden nun auch Netzwerkpublikationen als Teil des &amp;quot;Kulturerbes&amp;quot; gesammelt. Wer seiner Archivierungs-Pflicht nicht nachkommt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die eine Geldstrafe nach sich ziehen kann. Was in anderen Ländern, z.B. in der Schweiz, in Dänemark oderAustralien bereits Alltag ist, versetzt deutsche Websitebetreiber zur Zeit in Panik. Von 115 Millionen Euro Kosten jährlich für die Archivierung für die betroffenen Firmen geht der Branchenverband Bitkom aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
 &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~E1434A0C201A54C058E43AF59484B2F45~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed "&gt;www.faz.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.d-nb.de/netzpub/info/np_faq.htm"&gt;Deutsche Nationalbibliothek/Netzwerkpublikationen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=4902508aba84f</link>
<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 22:19:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Google Adwords Crash-Kurs</title>
<description>Pay-per-Click-Anzeigen gewinnen im Online-Marketing zunehmend an Bedeutung. Abhängig von Suchbegriffen werden sie neben anderen Inhalten angezeigt. Bezahlt werden muss nur, wenn ein Besucher die Anzeige anklickt. Einer der größten Anbieter ist Google, das mit seinem Programm Adwords Anzeigen suchwortabhängig neben den Suchergebnissen einblendet. In einem mehrteiligen Tutorial von Josef Willkommer lernen Sie, wie man eine Adwords-Anzeigen-Kampagne aufbaut, welche Faktoren die Platzierung beeinflussen und welche Rolle der Qualitätsfaktor spielt.&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Crashkurs-Google-Adwords"&gt;www.internetworld.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=48ab309bb9ed0</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 20:34:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>3,7 Mrd. deutsche Suchanfragen im Mai</title>
<description>3.7 Milliarden deutsche Suchanfragen wurden laut ComScore, einem Marktfoschungunternehmen, im Mai 2008 gestellt. Davon fanden 80,5% auf den Seiten von Google statt. Allerdings geht aus den Ergebnissen nicht hervor, welche Suchanfragen maschinell und welche von Personen verursacht wurden.&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="http://www.at-web.de/blog/20080710/suchranking-deutschland-mai-2008.htm"&gt;@-web Suchmaschinen Weblog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=487c4477a4a31</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 06:21:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zulässigkeit von &amp;quot;Tell a friend E-Mail&amp;quot;-Werbung</title>
<description>Sie finden sich in Webshops und vielen Online-Zeitschriften: kleine Formulare, die es ermöglichen, Bekannte und Freunde per E-Mail auf Produkte oder Artikel der jeweiligen Website aufmerksam zu machen.&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass auf diesem Wege E-Mail-Adressen von Dritten schutzlos ins Internet gelangen, möchte sicher nicht jeder ungefragt mit dieser Form von E-Mail-Werbung behelligt werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) soll am 29.5.2008 darüber entscheiden, ob hier ein Verstoß gegen das Verbot der unverlangten E-Mail-Werbung nach § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG vorliegt.&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2008/05/26/bgh-entscheidet-ueber-die-zulaessigkeit-der-tell-a-friend-e-mail-werbung/"&gt;www.shopbetreiber-blog.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=483e9dd236f26</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:58:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ausgehende Links sind auch wichtig</title>
<description>Häufig ist davon die Rede, wie wichtig Links von anderen Websites sind, die auf die eigene Website verweisen. Eingehende Links (Inbound) sind ein wichtiges Kriterium für die &amp;quot;Linkpopularität&amp;quot; einer Website, die von Google mittels eines komplexen und zum Teil geheimen Algorithmus berechnet wird. Oft wird dabei vergessen, dass auch ausgehende Links (Outbound) eine wichtige Rolle spielen.&lt;br /&gt;
Wie bei eingehenden Links sollte aber auch hier auf Qualität geachtet werden. Die verlinkten Seiten sollten zu dem eigenen Thema passen und Sie sollten nicht auf Websites verlinken, die von Google abgestraft worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel von Stephan Walcher auf seiner Website &lt;a href="http://www.prometeo.de/blog/WarumAusgehendeOutboundLinksWichtigSind.aspx"&gt;prometeo.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=4825ac683743c</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 13:54:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Google straft Website bei Missbrauch ab</title>
<description>Google definiert Regeln, an die sich Website-Betreiber halten sollten, wenn sie in der weit verbreiteten Suchmaschine gefunden werden möchten. Vermutet Google einen Verstoß gegen diese Regeln, straft es die Website ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Google-Regelverstöße, die zu einer Abstrafung führen können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Falsches Linkbuilding:&lt;/b&gt; Sie verlinken auf eine Website, die bereits von Google abgestraft wurde. Damit befinden Sie sich in &amp;quot;schlechter Nachbarschaft&amp;quot; und die Gefahr ist groß, dass Ihre Website ebenfalls die erreichte Position in den Suchergebnissen verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kleine Netzwerke:&lt;/b&gt; Sie betreiben mehrere Websites unter der gleichen IP-Adresse, die Sie untereinander verlinken. Google vermutet, dass die Webstes einem einzigen Betreiber gehören und dass auf diesem Wege versucht wird, die &amp;quot;Linkpopularität&amp;quot; der Haupt-Website zu erhöhen. Qualität und Anzahl der Links, die auf die eigene Website führen,  sind nämlich für Google eines der wichtigsten Kriterien für die Positionierung in den Suchergebnissen. Die Verlinkung sollte allerdings ein &amp;quot;natürliches&amp;quot; Wachstum  abbilden und nicht durch übertriebene Optimierungsmethoden erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen finden Sie in einem Artikel von &lt;a href="http://www.internetworld.de/home/news-single/article/checkliste-wann-google-websites-abstraft//1234.html"&gt;Internetworld&lt;/a&gt; vom 14.4.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen hilfreichen Artikel zur geschickten Verlinkung von Websites finden Sie auf der Website von &lt;a href="http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/marketing/tipps/suchmaschinen/links-strategien-linkaufbau.html"&gt;akademie.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=4825a6b7da442</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 13:13:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Abmahnungsrecht auf dem Prüfstand</title>
<description>Händler und Gewerbetreibende im Internet laufen Gefahr, bereits bei kleineren, fahrlässigen Rechtsverstößen mit empfindlichen Anwaltshonorarforderungen konfrontiert zu werden.&lt;br /&gt;
Nun will die Bundesregierung das Intstrument der Abmahnung überprüfen. Zwar wurden bereits 2004 entschärfende Maßnahmen getroffen (u.a. soll bei der Bemessung des Streitwertes eine Minderung  möglich sein, wenn die Belastung durch die Höhe des Streitwertes für die Vermögens- und Einkommensverhältnisse der Parteien  nicht tragbar ist.) Von diesen Möglichkeiten wird vor Gericht jedoch noch zu wenig Gebrauch gemacht. Die Bundesregierung will das Instrument der Abmahnung und sein Praxis weiterhin beobachten und &amp;quot;auf den Prüfstand&amp;quot; stellen.&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2008/04/03/bundesregierung-will-instrument-der-abmahnung-auf-den-pruefstand-stellen/"&gt;http://www.shopbetreiber-blog.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=47f570dccade8</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 23:40:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Anzeigen im Kopfbereich von Suchresultaten erfolgreicher</title>
<description>Die Studie eines niederländischen Marketing-Unternehmens hat zum Ergebnis, dass Textanzeigen im Kopfbereich von Suchresultaten der Suchmaschinen mehr Aufmerksamkeit erhalten als Anzeigen in der rechten Spalte (Kopfbereich: 91%, rechte Spalte 31%). Die  Marktforscher bedienten sich eines Tracking-Verfahrens, das den Blickverlauf der Suchmaschinenanwender verfolgt.&lt;br /&gt;
Am wichtigsten sind für die Suchenden jedoch konkrete Inhalte (98%).&lt;br /&gt;
Die Marktforscher empfehlen daher das Sicherstellen hoher Rangpositionen für Anzeigen, informative Anzeigentexte ohne marktschreierische Formulierungen oder aufdringliche Großbuchstaben.&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="http://www.checkit.nl/onderzoek_eyetracking.aspx"&gt;http://www.checkit.nl/onderzoek_eyetracking.aspx&lt;/a&gt; (Artikel in niederländischer Sprache)&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=45f9d17469e85</link>
<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 23:03:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Angaben in Geschäfts-E-Mails seit 1. Januar 2007</title>
<description>In einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung erklärt ein Rechtsanwalt, welche Angaben Geschäfts-E-Mails enthalten müssen. Seit dem 1. Janur 2007 ist nämlich &amp;quot;Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, ... am 1.&amp;amp;nbsp;Januar das 'Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister' (EHUG) in Kraft getreten.&amp;quot; (&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/514/100414"&gt;Süddeutsche Zeitung, Online-Ausgabe&lt;/a&gt;). Da es bei Verstoss gegen rechtlichen Reglungen zu Abmahnungen kommen kann, sollten Inhaber von Websites vorsorglich überprüfen, ob aus ihrer Website heraus, zum Beispiel über das Kontaktformular, E-Mails verschickt werden, die den neuen Regeln nicht entsprechen.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=45f2c688a2b2f</link>
<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 14:34:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Suchmaschinen-Optmierung und -Anmeldung</title>
<description>Ihre Website ist endlich fertig und steht im &amp;quot;World Wide Web&amp;quot;. Doch wie wird sie bekannt? Wer wünscht sich nicht, seine Website unter den ersten Suchergebnissen von Google zu finden?&lt;br /&gt;
Der Aufwand für die Vermarktung einer Website wird meistens unterschätzt. Mit einer einmaligen Suchmaschinen-Anmeldung ist es nicht getan. Die Indizierung sollte regelmäßig überprüft werden. Evtl. müssen Seitentitel und Seiteninhalte modifiziert werden bzw. neue Suchbegriffe ausprobiert werden. Das bedeutet einen größeren Zeit- und Kostenaufwand. Aus diesem Grund sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie die Anmeldung und Modifizierung Ihrer Website selbst vornehmen und von Zeit zu Zeit überprüfen, ob die Website noch in den wichtigsten Suchmaschinen indiziert ist.&lt;br /&gt;
Bereits bei der Erstellung einer Website sind verschiedene Details zu beachten, damit die Suchmaschinen den Inhalt optimal verwerten können.&lt;br /&gt;
Jede Seite sollte einen aussagekräftigen Seitentitel (title) haben, der die wichtigsten Suchbegriffe enthält, die gleichfalls im Text der Seite enthalten sein müssen. Die „Wortdichte“ eines Suchbegriffes beschreibt das wiederholte Auftauchen im Seiteninhalt. Leere Floskeln oder die Wiederholung des Firmennamen sollten im Seitentitel vermieden werden.&lt;br /&gt;
Seitenbeschreibung (description) und Schlüsselwörter (keywords) spielen zwar bei der Suchmaschinen-Optimierung keine große Rolle mehr, was jedoch nicht bedeutet, ihnen keine Aufmerksamkeit zu schenken. Schließlich ist die Seitenbeschreibung (description) neben dem Seitentitel die erste Information, die der Besucher in den Suchergebnissen vieler Suchmaschinen zu sehen bekommen. Die Seitenbeschreibung sollte eine kurze Zusammenfassung des Seiteninhalts darstellen und im Idealfall die Neugierde nach mehr Informationen wecken. Weisen Sie außerdem jeder Seite passend zum Inhalt eigene Schlüsselwörter zu. 5 bis 10 gut ausgewählte Schlüsselwörter pro Seite reichen dabei völlig aus.&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Kriterium für die Positionierung einer Website ist die &amp;quot;Linkpopularität&amp;quot;. Je mehr Links von fremden Websites auf Ihre Website verweisen, desto höher ist das Ranking (Pagerank). Dabei erhöhen Links von hochbewerteten Websites das Ranking stärker als Links von weniger wichtigen Seiten. Einen positiven Einfluss auf das Ranking hat die Aufnahme Ihrer Website in einem Katalog (z.B. Yahoo oder DMOZ).&lt;br /&gt;
Zunehmend spielt die Validität des Quellcodes für die Indizierung einer Website eine Rolle. Der HTML-Quellcode ist valide, wenn er keine Fehler nach den Kriterien des W3C-Konsortiums enthält. Nach der Erstellung und nach jeder Änderung sollte der Quellcode einer Website daher immer auf Fehler hin überprüft werden.&lt;br /&gt;
Auch Dateinamen können wichtige Suchbegriffe enthalten. Verschenken Sie kein Potential und vergeben Sie aussagekräftige Bezeichnungen wie schmetterlinge.htm, raubtiere.htm etc. (nicht seite1.htm, seite2.htm etc.). Bei Bildern sollten Sie ebenfalls richtige Bezeichnungen wählen wie pfauenauge.jpg, grauwolf.jpg etc. und nicht bild01.jpg, bild02.jpg etc..&lt;br /&gt;
Suchmaschinen erkennen keine Bildinhalte und wissen auch wenig mit Animationen, Filmen oder Sound anzufangen. Befinden sich solche Medien-Elemente auf der Website, sollten sie Beschriftungen und Textäquivalente haben, die von den Suchmaschinen gelesen werden könnte. Bei Bildern ist es das Alt-Attribut, bei Flash-Animationen entsprechende Textbeschreibungen.&lt;br /&gt;
Das Internet bietet unzählige Informationsquellen zum Thema Suchmaschinen-Optimierung und - Anmeldung, z.B. &lt;a href="http://www.suchmaschinen-tippgeber.de."&gt;http://www.suchmaschinen-tippgeber.de.&lt;/a&gt; Dieser Webkatalog, der von Menschen und nicht von automatisch sammelnden Programmen gepflegt und aktualisiert wird, enthält nützliche Quellen zum Thema Suchmaschinen.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=45a278da0ec12</link>
<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:00:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sprechende Links</title>
<description>Wer auf einen Link mit der kryptischen Url &amp;quot;urlaub.com/index.php?74638&amp;amp;id=7xqr$1&amp;quot; klickt, wird damit kaum eine konkrete Erwartungshaltung verknüpfen. Anders bei einem Link nach diesem Schema: &amp;quot;urlaub.com/fernreisen/malediven/&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.web-blog.net/comments/122_0_1_0_C/"&gt;Marcus Völkel&lt;/a&gt; macht sich Gedanken darüber, weshalb &amp;quot;sprechende Links&amp;quot; benutzer- und suchmaschinenfreundlich zugleich sind.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=41758ae5a7be2</link>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2004 21:44:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>SQL-Injection - Angriff auf Webinhalte in Datenbanken</title>
<description>Als SQL-Injection wird das Einschleusen fremder Befehle in eine SQL-Datenbank bezeichnet. Werden die Benutzereingaben einer  Web-Applikation (z.B. bei einem Internetshop oder einem Content-Management-System) nicht ausreichend überprüft, ist damit jede Datenbank auf jedem Betriebssystem verwundbar. SQL-Injection ist kein neues Phänomen, gewinnt aber vor dem Hintergrund der  zunehmenden Verbreitung des Internets und der steigenden Anzahl von Hacker-Angriffen an Aktualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.heise.de/security/artikel/43175"&gt;www.heise.de/security&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SQL-Injektion"&gt;de.wikipedia.org/wiki/SQL-Injektion&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=4175889fa3bc5</link>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2004 21:34:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was Sie selbst gegen Spam tun können</title>
<description>&lt;b&gt;1. Verwenden Sie zwei Mailadressen: eine öffentliche und eine nichtöffentliche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die nichtöffentliche Adresse ist reserviert für Ihre geschäftliche/persönliche elektronische Korrespondenz. Ihre öffentliche Zweitadresse geben Sie an, wenn Sie im Internet unterwegs sind (bei Registrierung für kostenlose Dienste oder Produktregistrierungen, E-Shopping, Abos von Newslettern, Mailinglisten usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Geben Sie Ihre Mailadresse nie im Klartext auf Ihrer Website an&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit vollautomatischen Such-Tools durchkämmen Spammer das Internet auf der Suche nach Adressen. Verwenden Sie ein Kontaktformular oder eine Textgrafik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Verwenden Sie keine Mail-Adressen mit wenigen Buchstaben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Spammer verfügen meist über Adressgeneratoren, die Adressen aus zwei- bis vierbuchstabigen Variationen bekannter Domains wie GMX, Yahoo und Hotmail erzeugen oder sie versenden ihre Werbemails auf Verdacht hin an Adressen aus gängigen Begriffen und Vornamen. Verwenden Sie lieber vollständige Namen mit Vorname und Nachname oder eine Mailadresse, bei der Sie auch die Domain (der Teil hinter dem @-Zeichen) individuell gestalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. Reagieren Sie niemals auf eine Spam-Mail&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Beantworten Sie keine Spam-Mail. Spammer erfahren sonst, dass Ihre Adresse gültig ist. Klicken Sie niemals auf einen Link in Spam-Mails. Es könnten sogenannten Dialer installiert werden (Ein Dialer ist ein Einwahlprogramm, das sich über eine teure 0190-Nummer ins Internet einwählt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5. Senden Sie keine Kettenbriefe oder Virenwarnungen weiter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bei zahlreichen kursierenden Kettenbriefen und Virenwarnungen handelt es sich um sogenannte &amp;quot;Hoaxes&amp;quot; (Späße, Scherze&amp;quot;). Ihre Weiterleitung erhöht das Aufkommen von Mail-Müll erheblich . Prüfen Sie zumindest vorher den Wahrheitsgehalt, bevor Sie diese E-Mails weiterleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6. Verwenden Sie Verteilerlisten oder das Bcc-Feld, wenn Sie Mails an mehrere Empfänger versenden &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Sie schützen damit die Privatsphäre der Empfänger und verhindern, dass Adressen unkontrolliert weitergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7. Vermeiden Sie es, Ihre E-Mail-Adresse in öffentlich zugänglichen Mitglieder- oder Adressverzeichnissen anzugeben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Online-Dienste wie Instant Messenger führen oftmals  öffentlich zugängliche Mitgliederverzeichnis. Falls Sie diese Verzeichnisse nutzen möchten, geben Sie lieber Ihre Zweitadresse an. Das gilt auch für Adressverzeichnisse, die es verschollenen Bekannten ermöglichen sollen, Ihre Mailadresse ausfindig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8. Nutzen Sie E-Mail-Dienste mit einem guten Spamschutz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein Mailservice, der Spam gar nicht erst in Ihr Postfach gelangen lässt, erspart Ihnen Ärger, Mühe und Zeit.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.w-publish.de/weblog.php?id=41758630580a5</link>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2004 21:22:00 GMT</pubDate>
</item>
</channel>
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